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  • Erlebnisreise: Argentinien, Chile - Zum höchsten Berg Amerikas – Aconcagua (6959m) - 23 / 24 Tage Bergexpedition

16th Oktober 2009

Erlebnisreise: Argentinien, Chile - Zum höchsten Berg Amerikas – Aconcagua (6959m) - 23 / 24 Tage Bergexpedition

Argentinien, Chile - Zum höchsten Berg Amerikas – Aconcagua (6959m)

23 / 24 Tage Bergexpedition

Karte Argentinien, Chile - Zum höchsten Berg Amerikas – Aconcagua (6959m)

Besteigen Sie auf einer 3wöchigen Bergexpedition den höchsten Berg Amerikas! Zur Akklimatisation für den fast 7000m hohen, aber technisch unschwierigen Aconcagua unternehmen Sie einen Ausflug unter dessen spektakuläre Südwand zum Plaza de Francia (4000m) und erwandern den Aussichtsgipfel Cerro Bonete (5013m).
Neben der Bergbesteigung erleben Sie alle Facetten einer Durchquerung des südamerikanischen Kontinents und lernen das pulsierende Leben der faszinierenden Metropolen Buenos Aires und Santiago kennen. Damit hat diese Reise weitaus mehr zu bieten als nur den Blick vom Dach Amerikas auf die schier endlosen Bergketten der Anden…

Höhepunkte

Buenos Aires ; Mendoza ; Puente del Inca ; Plaza de Francia (4000m) ; Plaza de Mulas ; Cerro Bonete (5013m) ; Aconcagua (6959m) ; Santiago de Chile

Leistungen

Linienflug ab/an Frankfurt nach Buenos Aires und zurück von Santiago de Chile mit Lufthansa, LAN Chile oder anderer Linienfluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax Europa und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.08); DIAMIR-Expeditionsleiter; Inlandflug Buenos Aires-Mendoza inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.08); alle Transfers im Land lt. Programm; 3 Ü im Hotel im DZ; 2 Ü in Berghütten im Mehrbettzimmer; 15 Ü in gestellten Doppelzelten; Mahlzeiten: 20xF-16xA; alle Eintrittsgelder und Besichtigungen lt. Programm; Expeditionsvorbereitungstreffen; Trekkingsack

nicht in den Leistungen enthalten

Gipfelpermit Aconcagua (ca. 150-200,- €); nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Ausgaben für Unterwegsverpflegung (z.B. Schokolade oder Energieriegel) für die Bergetappen; Flughafengebühren bei der Ausreise aus Chile; Trinkgelder; Persönliches

Termin / Preis:

29.12.2009 - 21.01.2010
3790,00 EUR » buchen 1 Zusatztag: Silvester in Buenos Aires
28.01.2010 - 19.02.2010
3640,00 EUR » buchen
Rail & Fly: 80,00
EUR
Gipfelpermit: ca. 150,00 EUR - 200,00 EUR

Teilnehmer

min. 8 - max.12
Reiseberichte für diese
Reise
Reisebericht Aconcagua-Expedition 2003
Aconcagua – 6959m – der höchste Berg Amerikas! Ende Januar führte mich als Teilnehmer der DIAMIR-Aconcagua-Expedition 2003… » mehr
verfasst am 06.06.2003
von Madlen Kind
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verfasst am 15.02.2008
von
Aconcagua Expedition 28.01.-19.02.2008
Das Ziel der 3½ wöchigen Expedition war der Aconcagua in Argentinien. Er ist mit einer Höhe von 6.962m der höchste Berg des amerikanischen… » mehr
verfasst am 22.07.2008
von Frank Eberwein
Tourenverlauf

Argentinien, Chile - Zum höchsten Berg Amerikas – Aconcagua (6959m)

23 / 24 Tage Bergexpedition
1.Tag
Flug ab Frankfurt/M. mit einem Zwischenstopp nach Buenos Aires. (-/-/-)
2.Tag
Am Morgen landen Sie in der faszinierenden Metropole Buenos Aires und beziehen Ihr Hotel. Anschließend unternehmen Sie einen Stadtrundgang in der sehr sehenswerten Hauptstadt Argentiniens und haben Zeit für Erkundungen auf eigene Faust. Am Abend gemeinsames Begrüßungsessen in einem argentinischen Steakrestaurant. (-/-/A)
3.Tag
Am Vormittag lernen Sie auf einer Stadtrundfahrt durch Buenos Aires noch einige der interessantesten Stadtviertel wie z.B. das Hafenviertel Boca kennen. Am Nachmittag fahren Sie zum Flughafen und fliegen in ca. 2h weiter nach Mendoza. Auf dem Flug quer über den südamerikanischen Kontinent können Sie die Weiten der argentinischen Pampa tief unter sich erahnen, bevor Sie im Weinbauzentrum Mendoza zu Füßen der schneebedeckten Anden ankommen. Hotelübernachtung. (F/-/-)
Hinweis: Zum Silvestertermin steht ein Zusatztag in Buenos Aires zur Verfügung. Die Ankunft in Mendoza erfolgt dann erst am Neujahrstag Nachmittag nach 2 Ü in Buenos Aires.
4.Tag
Früh besorgen Sie im Nationalparkbüro Ihr Aconcagua-Gipfelpermit. Anschließend fahren Sie in die Cordillera Occidental, deren schneebedeckte Berge bereits am Horizont zu sehen sind. Im kleinen Ort Penitentes beziehen Sie Ihre Unterkunft in einer rustikalen Herberge und haben am Nachmittag/Abend noch Gelegenheit zu einer kleinen Akklimatisationswanderung. (F/-/-)
5.Tag
Zunächst geht es noch einige Kilometer per Auto bis zum Nationalparkeingang in Horcones. Unterwegs legen Sie zwei Zwischenstopps ein, um die Andinisten-Gedenkstätte und die natürliche Brücke von Puente del Inka zu besichtigen. Nach der Registrierung Ihrer Permits am Nationalparkeingang beginnt die Trekkingtour ins Basislager. In etwa 3-5 Stunden erreichen Sie das Zwischenlager Confluenca. Zeltübernachtung. (F/-/A)
6.Tag
Heute steht eine gemütliche Akklimatisations-Wanderung zum Plaza de Francia am Fuße der Aconcagua-Südwand auf Ihrem Programm. Jeder geht dabei so schnell oder langsam und so weit wie er möchte – aktive Höhenanpassung ohne zu große Anstrengung ist das wichtigste Ziel des Tages. Wer bis auf etwa 4000m Höhe aufsteigt, dem eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf die gigantische, fast 3000m hohe Südwand des Aconcagua. Den Abend verbringen Sie nochmals im Lager Confluenca. (F/-/A)
7.Tag
Sie wandern zunächst einige Stunden relativ flach das schier endlos scheinende Horcones-Tal entlang, ehe zum Tagesabschluss ein steiler Schlussanstieg bis ins Basislager Plaza de Mulas (4200m) führt. Hier angekommen, errichten Sie Ihre komfortablen Zweimannzelte und richten sich für die kommenden Tage häuslich ein. (F/-/A)
8.Tag
Nach den Anstrengungen des Vortages tut ein Ruhetag gut. Die nächsten Tage dienen zur Akklimatisation. Die umliegenden Berge und bizarren Büßerschneefelder laden zu kleinen Wanderungen ein. Frühstück und Abendbrot gibt es jeweils im Mannschaftszelt im Basislager. Für ausreichende Flüssigkeitszufuhr stehen außerdem den ganzen Tag lang Tee und Kaltgetränke zur Verfügung. (F/-/A)
9.-19. Tag
Sie nehmen sich 11 ganze Tage Zeit für die Besteigung des Aconcagua. Als „Akklimatisationstest“ wird in einer Halbtagestour gemeinsam der 5013m hohe Cerro Bonete bestiegen. Auch ein Besuch des Lagerarztes, der Fitness und Akklimatisationszustand überprüft, steht auf dem Programm. Erst wenn dieser grünes Licht gibt, geht es am Berg weiter nach oben und Sie nehmen die Hochlagereinrichtung in Angriff. Die Gipfelbesteigung erfolgt planmäßig direkt von Ihrem einzigen und sehr gut ausgebauten Hochlager Nido de Condores (ca. 5450m). Für konditionell gut trainierte Bergsteiger bietet diese Variante die komfortabelste und sicherste Möglichkeit mit den größtmöglichen Erfolgschancen. Wer sich die lange Gipfeletappe an einem Tag nicht zutraut, kann alternativ von einem zweiten Hochlager (entweder Lager Berlin auf 5800m oder Lager White Rocks auf 6000m Höhe) aus starten. Die Entscheidung darüber fällt der Expeditionsleiter im Laufe der Expedition aufgrund der Wetterlage und der konditionellen Verfassung des gesamten Teams. Wenn das Wetter einen Gipfelaufstieg erlaubt hat, haben in der Vergangenheit mit dieser Taktik mit nur einem Hochlager stets überdurchschnittlich viele Teilnehmer den Gipfel erreicht – angesichts der von den Nationalpark-Rangern ermittelten wesentlich niedrigeren allgemeinen Erfolgsquote spricht das eindeutig für diese Taktik!
Im Laufe der 11 zur Verfügung stehenden Tage werden Sie das Lager Nido de Condores selbst aufbauen und mit Kochern, Lebensmitteln und Ausrüstung ausstatten sowie zur besseren Höhenanpassung bereits vor dem Gipfelgang in diesem Lager übernachten. Erst nach erneutem Erholungsaufenthalt im Basislager nehmen Sie dann den Gipfelaufstieg in Angriff. Dabei muß jeder sein eigenes Tempo und einen guten Rhythmus finden, denn nur Ausdauer und eine gute Einteilung der Kräfte führen zum ersehnten Erfolg. Je nach Schnelligkeit dauert der Gipfelaufstieg ca. 6-10 Stunden, bei dem im oberen Teil fast immer das Gehen mit Steigeisen erforderlich ist. Vom höchsten Punkt Amerikas belohnt ein fantastischer Rundum-Blick für alle Mühen, ehe es in 3-5 Stunden wieder hinab ins Lager geht. Nach dem Gipfelgang werden alle Zelte wieder abgebaut und am Folgetag ins Basislager herunter getragen. Sollten für die Besteigung des Aconcagua nicht alle zur Verfügung stehenden Tage benötigt werden, kann der Expeditionsleiter entscheiden, ob Sie das Basislager bereits eher verlassen als vorgesehen und vorzeitig nach Santiago de Chile fahren können. Ein vorzeitiges Verlassen des Basislagers kann ggf. mit weiteren Kosten verbunden sein (z.B. Übernachtungen in Santiago de Chile) und erfolgt nur nach Absprache und Zustimmung der gesamten Gruppe.
Zur Orientierung hier noch einige Richtwerte für die allgemein üblichen Gehzeiten: 4-6 Stunden vom Basislager „Plaza de Mulas“ bis zum Lager 1 „Nido de Condores“ in 5450m Höhe. Von da bis zum Camp Berlin (5800m) sind es 1,5 bis 3 Stunden. Von dort bis zum Gipfel kann mit 4,5 bis 8 Stunden gerechnet werden. Während der gesamten Zeit im Basis- bzw. Hochlager steht Halbpension zur Verfügung. Unterwegsverpflegung für die Etappen am Berg und beim Trekking muß jeder selbst mitbringen. (F/-/A)
20.Tag
Heute verlassen Sie das Basislager und marschieren die gesamte etwa 40 km lange Strecke bis zum Nationalparkeingang an einem Tag zurück. Evtl. ist ein Bad in den heißen Quellen von Puente del Inka möglich – nach den Anstrengungen am Berg eine Wohltat für den Körper! Am Abend stoßen in Penitentes hoffentlich alle zur gemeinsamen Gipfelparty auf den Erfolg an. Übernachtung wie am 4.Tag. (F/-/-)
21.Tag
Am sehr zeitigen Morgen verlassen Sie Penitentes mit dem Bus in Richtung Chile. Nach dem Grenzübertritt und der Fahrt über eine spektakuläre Gebirgsstraße erreichen Sie am Nachmittag Santiago de Chile. Anschließend unternehmen Sie vom Hotel aus noch einen Stadtrundgang durch die chilenische Hauptstadt. Sollten Sie aufgrund eines schnelleren Gipfelerfolges bereits eher in Santiago de Chile angekommen sein, so sind ein Abstecher zur Hafenstadt Valparaiso oder nach Viña del Mar lohnende Unternehmungen. Bei letztgenannter Variante gibt es die Möglichkeit, die Expedition mit einem Bad im Pazifik ausklingen zu lassen. Übernachtung in Santiago im Hotel. (F/-/-)
22.Tag
Am Vormittag noch einmal Gelegenheit zu Erkundungen auf eigene Faust oder dem Einkauf letzter Souvenirs. Anschließend Fahrt zum Flughafen, von wo aus der Rückflug nach Deutschland erfolgt. (F/-/-)
23.Tag
Ankunft in Deutschland. (-/-/-)

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4th Januar 2009

Argentinien, Chile - Aconcagua (6959m) und Ojos del Salado (6893m) - 29 Tage Bergexpedition

 

 

Argentinien, Chile - Aconcagua (6959m) und Ojos del Salado (6893m)

 

  

 

 29 Tage Bergexpedition

 

  

 
 
 
 
 
Amerikas zwei höchste Gipfel auf einen Schlag, und das zu einem überaus attraktiven Preis! Diese auf eine möglichst kurze Gesamtzeit sowie ein bestmögliches Preis-Leistungs-Verhältnis hin optimierte Doppelexpedition bietet konditionsstarken Bergsteigern ausgezeichnete Chancen, sich gleich zwei „Fast-7000er“ ins Tourenbuch schreiben zu können. Akklimatisationstaktik, Logistik und die Reihenfolge der Gipfelbesteigungen sind aufgrund jahrelanger Erfahrungen so ausgeklügelt, dass man bei dieser Tour trotz Zeit- und Kostenoptimierung auf absolut nichts verzichten muß - weder auf ausreichende Akklimatisationszeit oder den gewohnt guten Service und Komfort unserer geführten Expeditionsreisen noch auf ausreichend Reservetage für den Gipfelaufstieg im Fall von Schlechtwetter. Eine Herausforderung bleibt diese Tour natürlich dennoch - wenngleich auch eine unter idealen Bedingungen…
 
 

Höhepunkte

Santiago de Chile ; Mendoza ; Puente del Inca ; Plaza de Francia (4000m) ; Plaza de Mulas ; Cerro Bonete (5013m) ; Aconcagua (6959m) ; Copiapo ; Tres Cruzes NP ; Laguna Verde ; Cerro Vicuñas (6067m) , Ojos del Salado (6893m)
 

Leistungen

Linienflug ab/an Frankfurt nach Santiago de Chile und zurück mit LAN Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax Europa und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.08); Rail & Fly; Flug Santiago de Chile-Mendoza in Economy Class inkl. Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.08); DIAMIR-Expeditionsleitung; einheimisches Küchen-/Begleitteam; Fahrten in priv. Kleinbussen und Jeeps; 2 Nachtbusfahrten Santiago-Copiapo-Santiago im Komfort-Reisebus, alle Eintrittsgelder und Gebühren laut Programm; Nationalparkgebühren Tres Cruces NP; komplette Campausrüstung; 7Ü im Hotel in DZ; 9Ü in Doppelzelten oder einfachen Berghütten; Mahlzeiten: 26xF-4xM-20xA; Expeditionsvorbereitungstreffen; Trekkingsack
 

nicht in den Leistungen enthalten

Gipfelpermit Aconcagua (ca. 150-200,- €); Gipfelpermit Ojos del Salado (ca. 120,- €); Persönliche Bergsteigerausrüstung; nichtgenannte Mahlzeiten und Getränke; Ausgaben für Unterwegsverpflegung (z.B. Schokolade oder Energieriegel) für die Bergetappen; Flughafengebühren im Reiseland (ca. 25,- USD); optionale Ausflüge; evtl. Erhöhungen von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.08; Trinkgelder; Persönliches
 
 
 

Termin / Preis:

 
 
29.01.2009 - 26.02.2009
4990,00 EUR » buchen 
 
31.12.2009 - 28.01.2010
5350,00 EUR » buchen 
 
29.01.2010 - 26.02.2010
5190,00 EUR » buchen 
 
Gipfelpermit Aconcagua: ca. 150,00 EUR - 200,00 EUR
Gipfelpermit Ojos del Salado: ca. 120,00
EUR
 

Teilnehmer

min.8 - max.12 Personen
 
Tourenverlauf
 

Argentinien, Chile - Aconcagua (6959m) und Ojos del Salado (6893m)

 
29 Tage Bergexpedition
 
 
1.Tag
Flug ab Frankfurt/Main nach Santiago de Chile. (-/-/-)
 
2.Tag
Am Morgen landen Sie in Santiago de Chile. Viel Zeit bleibt Ihnen heute nicht für diese schöne Stadt, denn schon am Nachmittag geht es weiter nach Mendoza, doch später besteht noch ausreichend Gelegenheit, die chilenische Hauptstadt zu entdecken und zu erkunden. Am Abend erreichen Sie nach kurzem Flug über den Andenhauptkamm das argentinische Weinbauzentrum Mendoza. Dort angekommen beziehen Sie Ihr Hotel. Anschließend ist noch Zeit für einen kurzen abendlichen Stadtbummel und den Besuch eines der legendären argentinischen Steakrestaurants. Ü im Hotel. (-/-/-)
 
3.Tag
Früh besorgen Sie im Nationalparkbüro Ihr Aconcagua-Gipfelpermit. Anschließend fahren Sie in die Cordillera Occidental, deren schneebedeckte Berge bereits am Horizont zu sehen sind. Im kleinen Ort Penitentes beziehen Sie Ihre Unterkunft in einer rustikalen Herberge und haben am Nachmittag/Abend noch Gelegenheit zu einer kleinen Akklimatisationswanderung. (F/-/-)
 
4.Tag
Zunächst geht es noch einige Kilometer per Auto bis zum Nationalparkeingang in Horcones. Unterwegs legen Sie zwei Zwischenstopps ein, um die Andinisten-Gedenkstätte und die natürliche Brücke von Puente del Inka zu besichtigen. Nach der Registrierung Ihrer Permits am Nationalparkeingang beginnt die Trekkingtour ins Basislager. In etwa 3-5 Stunden erreichen Sie das Zwischenlager Confluenca. Zeltübernachtung. (F/-/A)
 
5.Tag
Heute steht eine gemütliche Akklimatisations-Wanderung zum Plaza de Francia am Fuße der Aconcagua-Südwand auf Ihrem Programm. Jeder geht dabei so schnell oder langsam und so weit wie er möchte – aktive Höhenanpassung ohne zu große Anstrengung ist das wichtigste Ziel des Tages. Wer bis auf etwa 4000m Höhe aufsteigt, dem eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf die gigantische, fast 3000m hohe Südwand des Aconcagua. Den Abend verbringen Sie nochmals im Lager Confluenca. (F/-/A)
 
6.Tag
Sie wandern zunächst einige Stunden relativ flach das schier endlos scheinende Horcones-Tal entlang, ehe zum Tagesabschluss ein steiler Schlussanstieg bis ins Basislager Plaza de Mulas (4200m) führt. Hier angekommen, errichten Sie Ihre komfortablen Zweimannzelte und richten sich für die kommenden Tage häuslich ein. (F/-/A)
 
7.Tag
Nach den Anstrengungen des Vortages tut ein Ruhetag gut. Die nächsten Tage dienen zur Akklimatisation. Die umliegenden Berge und bizarren Büßerschneefelder laden zu kleinen Wanderungen ein. Frühstück und Abendbrot gibt es jeweils im Mannschaftszelt im Basislager. Für ausreichende Flüssigkeitszufuhr stehen außerdem den ganzen Tag lang Tee und Kaltgetränke zur Verfügung. (F/-/A)
 
8.-18.Tag
Sie nehmen sich 11 ganze Tage Zeit für die Besteigung des Aconcagua. Als „Akklimatisationstest“ wird in einer Halbtagestour gemeinsam der 5013m hohe Cerro Bonete bestiegen. Auch ein Besuch des Lagerarztes, der Fitness und Akklimatisationszustand überprüft, steht auf dem Programm. Erst wenn dieser grünes Licht gibt, geht es am Berg weiter nach oben und Sie nehmen die Hochlagereinrichtung in Angriff. Die Gipfelbesteigung erfolgt planmäßig direkt von Ihrem einzigen und sehr gut ausgebauten Hochlager Nido de Condores (ca. 5450m). Für konditionell gut trainierte Bergsteiger bietet diese Variante die komfortabelste und sicherste Möglichkeit mit den größtmöglichen Erfolgschancen. Wer sich die lange Gipfeletappe an einem Tag nicht zutraut, kann alternativ von einem zweiten Hochlager (entweder Lager Berlin auf 5800m oder Lager White Rocks auf 6000m Höhe) aus starten. Die Entscheidung darüber fällt der Expeditionsleiter im Laufe der Expedition aufgrund der Wetterlage und der konditionellen Verfassung des gesamten Teams. Wenn das Wetter einen Gipfelaufstieg erlaubt hat, haben in der Vergangenheit mit dieser Taktik mit nur einem Hochlager stets überdurchschnittlich viele Teilnehmer den Gipfel erreicht - angesichts der von den Nationalpark-Rangern ermittelten wesentlich niedrigeren allgemeinen Erfolgsquote spricht das eindeutig für diese Taktik!
Im Laufe der 11 zur Verfügung stehenden Tage werden Sie das Lager Nido de Condores selbst aufbauen und mit Kochern, Lebensmitteln und Ausrüstung ausstatten sowie zur besseren Höhenanpassung bereits vor dem Gipfelgang in diesem Lager übernachten. Erst nach erneutem Erholungsaufenthalt im Basislager nehmen Sie dann den Gipfelaufstieg in Angriff. Dabei muß jeder sein eigenes Tempo und einen guten Rhythmus finden, denn nur Ausdauer und eine gute Einteilung der Kräfte führen zum ersehnten Erfolg. Je nach Schnelligkeit dauert der Gipfelaufstieg ca. 6-10 Stunden, bei dem im oberen Teil fast immer das Gehen mit Steigeisen erforderlich ist. Vom höchsten Punkt Amerikas belohnt ein fantastischer Rundum-Blick für alle Mühen, ehe es in 3-5 Stunden wieder hinab ins Lager geht. Nach dem Gipfelgang werden alle Zelte wieder abgebaut und am Folgetag ins Basislager herunter getragen. Sollten für die Besteigung des Aconcagua nicht alle zur Verfügung stehenden Tage benötigt werden, kann der Expeditionsleiter entscheiden, ob Sie das Basislager bereits eher verlassen als vorgesehen und vorzeitig nach Santiago de Chile fahren können. Ein vorzeitiges Verlassen des Basislagers kann ggf. mit weiteren Kosten verbunden sein (z.B. Übernachtungen in Santiago de Chile) und erfolgt nur nach Absprache und Zustimmung der gesamten Gruppe.
Zur Orientierung hier noch einige Richtwerte für die allgemein üblichen Gehzeiten: 4-6 Stunden vom Basislager „Plaza de Mulas“ bis zum Lager 1 „Nido de Condores“ in 5450m Höhe. Von da bis zum Camp Berlin (5800m) sind es 1,5 bis 3 Stunden. Von dort bis zum Gipfel kann mit 4,5 bis 8 Stunden gerechnet werden. Während der gesamten Zeit im Basis- bzw. Hochlager steht Halbpension zur Verfügung. Unterwegsverpflegung für die Etappen am Berg und beim Trekking muß jeder selbst mitbringen. (F/-/A)
 
19.Tag
Heute verlassen Sie das Basislager und marschieren die gesamte etwa 40 km lange Strecke bis zum Nationalparkeingang an einem Tag zurück. Evtl. ist ein Bad in den heißen Quellen von Puente del Inka möglich – nach den Anstrengungen am Berg eine Wohltat für den Körper! Am Abend stoßen in Penitentes hoffentlich alle zur gemeinsamen Gipfelparty auf den Erfolg an. Übernachtung wie am 4.Tag. (F/-/-)
 
20.Tag
Am sehr zeitigen Morgen verlassen Sie Penitentes mit dem Bus in Richtung Chile. Nach dem Grenzübertritt und der Fahrt über eine spektakuläre Gebirgsstraße erreichen Sie am Nachmittag Santiago de Chile. Anschließend unternehmen Sie vom Hotel aus noch einen Stadtrundgang durch die chilenische Hauptstadt. Sollten Sie aufgrund eines schnelleren Gipfelerfolges am, Aconcagua bereits eher in Santiago de Chile angekommen sein, so sind ein Abstecher zur Hafenstadt Valparaiso oder nach Viña del Mar lohnende Unternehmungen. Übernachtung in Santiago im Hotel. (F/-/-)
 
21.Tag
Fast der ganze Tag steht für Erkundungen in Santiago und einen ausführlichen Stadtbummel zur freien Verfügung Am Abend besteigen Sie den bequemen Reisebus, der Sie in einer entspannten Nachtfahrt nach Copiapo bringt. Im Bus gibt es Liegesessel, Toiletten, Getränke und auch ein kleiner Imbiß wird serviert. Die Fahrzeit für die ca. 850km lange Strecke beträgt etwa 12 Stunden. (F/-/-)
 
22.Tag
Am nächsten Morgen erreichen Sie ausgeschlafen Copiapo. Hier gibt es erst einmal ein kräftigendes Frühstück. Anschließend beginnt die landschaftlich großartige Fahrt in Richtung der Berge. Durch einsame Täler und über weite Hochebenen nähern Sie sich wieder der argentinischen Grenze und damit dem Andenhauptkamm. Mit etwa Glück lassen sich unterwegs die scheuen Vicuñas oder farbenprächtige Flamingos erspähen. Tagesziel ist die türkisfarbene Laguna Verde (4400m), die malerisch von schneebedeckten 6000ern überragt wird und die Sie am späten Nachmittag oder zeitigen Abend erreichen. Direkt am Ufer der stark salzhaltigen Laguna errichten Sie Ihre Zelte auf vorbereiteten Zeltplätzen, die mit Schutzmauern gegen den allgegenwärtigen Wind versehen sind. Nach der langen, staubigen Fahrt sind die in Naturstein gefassten heißen Quellen direkt neben den Zelten am Seeufer ein höchst willkommener Badegenuß! (F/M/A)
 
23.Tag
Der Vormittag an der Laguna Verde steht zur Erholung und Erkundung der Umgebung zur freien Verfügung. Egal ob Sie die Zeit gemütlich mit Baden in den heißen Quellen oder dem benachbarten kalten Salzwasser der Laguna (in dem man sich ähnlich wie im Toten Meer ohne Schwimmbewegungen treiben lassen kann) verbringen, eine Wanderung am Seeufer unternehmen oder sich auf Fotojagd an die scheuen Flamingos heranpirschen – der Vormittag in der Umgebung des türkisblauen Salzsees vermittelt fantastische Landschaftseindrücke. Nach dem Mittagessen erfolgt der Transfer per Allradjeep bis ins Zeltlager am Refugio Atacama, einem aus zwei Blechcontainern bestehenden Rangerposten auf ca. 5200m Höhe. Zeltübernachtung. (F/M/A)
 
24.Tag
Erneut können Sie es gemütlich angehen lassen, denn bis zum Refugio Tejos (5800m) sind es nur 2-3 Gehstunden bzw. 600 Höhenmeter, die Sie auch am Nachmittag noch in aller Ruhe zurücklegen können. Der Weg folgt einer Jeeppiste, die bei guten Bedingungen auch befahrbar ist, so dass das Gepäck ggf. sogar per Allradjeep bis auf die Hütte transportiert werden kann. Die Nacht vor dem Gipfelaufstieg verbringen Sie in der aus zwei Blechcontainern bestehenden Biwakhütte oder in Zelten im Camp Tejos. (F/M/A)
 
25.Tag
Gipfeltag am Ojos del Salado! Noch vor dem Morgengrauen brechen Sie vom Refugio Tejos aus auf, um die 1100 Höhenmeter bis zum Gipfel zurückzulegen. Bis auf die letzten 30m, die einfache, mit einem Fixseil versehene Blockkletterei bieten, ist der Weg technisch völlig unkompliziert, aber aufgrund der großen Höhe trotzdem ordentlich anstrengend! Bei normalen Bedingungen benötigt man etwa 6-8 Stunden, ehe sich das gewaltige Panorama vom 6893m hohen Gipfel aus vor einem ausbreitet. Wichtig ist beim Aufstieg vor allem, in einem guten, gleichmäßigen Rhythmus zu laufen und sich nicht zu verausgaben! Der Abstieg nimmt noch einmal ca. 3 Stunden in Anspruch. Wenn Sie schnell sind, können Sie noch am selben Nachmittag mit den Jeeps bis hinunter zur Laguna Verde fahren und dort im heißen Quellwasserpool mit einem kühlen Bier auf den Gipfelerfolg anstoßen! Übernachtung in Zelten oder einer einfachen Hütte. (Gesamtgehzeit: ca. 8-12h). (F/-/A)
 
26.Tag
Reservetag für den Gipfelsturm am Ojos del Salado. Ist gestern alles glatt gegangen, steht der Tag als Erholungstag an der Laguna Verde oder für zusätzliche Gipfelbesteigungen in der Umgebung zur Verfügung. Mit Cerro San Francisco (6018m, ca. 15km Anfahrt bis auf 5000m), Cerro Vicuñas (6067m, ca. 15km Anfahrt bis auf 5000m) oder Barrancas Blancas (6119m, ca. 10km Anfahrt bis auf ca. 5000m) stehen für zusätzliche Gipfeltouren gleich mehrere attraktive Ziele in der unmittelbaren Umgebung zur Auswahl. Zeltübernachtung. (F/-/A)
 
27.Tag
Heute verlassen Sie die Berge wieder und es geht über das Altiplano zurück nach Copiapo. Unterwegs haben Sie noch einmal faszinierende Eindrücke von der Weite und Großartigkeit der Landschaft. Am Nachmittag erreichen Sie wieder Copiapo, wo Sie noch am selben Abend wieder den bequemen Reisebus besteigen, der Sie in einer entspannten Nachtfahrt zurück nach Santiago de Chile bringt. Im Bus gibt es Liegesessel, Toiletten, Getränke und auch ein kleiner Imbiß wird serviert. Die Fahrzeit für die ca. 850km lange Strecke beträgt etwa 12 Stunden. (F/M/-)
 
28.Tag
Am Morgen erreichen Sie ausgeschlafen Santiago de Chile und haben noch einmal einen halben Tag Zeit für einen Stadtbummel oder letzte Einkäufe. Am späten Nachmittag fahren Sie zum Flughafen und beginnen den Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)
 
29.Tag
Ankunft in Deutschland. (-/-/-)
 
 
 
 

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