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1.Tag
Ankunft am Morgen in Windhoek und Begrüßung durch den deutschen Reiseleiter. Fahrt im 4×4 Geländewagen an der Spitzkoppe (1829m) vorbei zum legendären Brandberg mit seinen White Lady Felsmalereien. Übernachtung in einem Camp bei Uis. (-/M/A)
2.Tag
Sie besuchen die bekannten Felsmalereien bei Twyfelfontein und später den versteinerten Wald bei Khorixas. Weiterfahrt in das wilde Kaokoland, wo Sie in Sesfontein campen werden. (F/M/A)
3.Tag
Durch die trockene und wilde Landschaft kämpfen sich Ihre Allradfahrzeuge vor über Opuwo bis zu den Ruacana Wasserfällen am Grenzfluß Kunene. Mit ein bisschen Glück treffen Sie sogar ein paar Wüstenelefanten oder Wildpferde. Im Eha-Camp genießen Sie das tosende Naturschauspiel und übernachten auch dort. (F/M/A)
4.Tag
Sie brechen früh auf, da die Grenzformalitäten auch länger dauern können, überqueren über die kleine Brücke den Kunene und sind in Angola. Ab hier werden Sie kaum noch Touristen begegnen, dafür wahrscheinlich öfter urigen Halbnomaden wie den Himbas, Koysan oder Kedes. Wenn es nicht die Tage zuvor viel geregnet hat, können Sie durch die wilden, ausgetrockneten Flusstäler direkt in den Iona-Nationalpark fahren. Hier gibt es unglaubliche Felsformationen, Pflanzenvielfalt und manchmal auch riesige Welwitschias. Sie campen in freier Natur und grillen abends unter dem Sternenzelt. (F/M/A)
5.Tag
Diesen Tag gehen Sie im Iona N.P. auf Abenteuer- und Fotomotivsuche. Sie sind gespannt, was Ihnen heute begegnet. Es könnten viele Vogelarten sein, aber auch unbekannte Dörfer mit Menschen, die bisher kaum Kontakt zur Zivilisation hatten, Gnuherden oder Wasserfälle und immer wieder Felsen. Eine weitere Nacht in der Stille der Natur, die nur vom Prasseln Ihres Lagerfeuers unterbrochen wird. (F/M/A)
6.Tag
Heute fahren Sie hinunter in die Wüste Namib, eine komplett andere Landschaft erwartet Sie – riesige Sanddünen, höchstens mal eine Welwitschia oder ein Felsen unterbricht das faszinierende gelbgetönte Farbenschauspiel. Sie scheinen die einzigen Menschen weit und breit zu sein. Aber am Atlantikstrand angekommen, sind Sie dann nicht mehr allein, sondern empfinden die Flamingo Lodge mit Camp als eine Oase - vor allem wegen der warmen Dusche und den kalten Getränken. Übernachtung in der Camp-Lodge. (F/M/-)
7.Tag
Vormittags Bademöglichkeit am Strand (auch Fischen, Tauchen oder eine Motorbootfahrt sind möglich), dann Weiterfahrt durch Namibe über den sagenhaften Lebapass hinauf nach Lubango, der alten Provinzhauptstadt. Sie übernachten im einfachen, aber sauberen Stadthotel. (F/M/-)
8.Tag
Natürlich besichtigen Sie die legendäre Christus-Statue auf dem Hausberg der Stadt und den Tundavala Aussichtspunkt. Bei Interesse können Sie auch dem SOS-Kinderdorf einen Besuch abstatten, dann Weiterfahrt bis zu der Schweizer Missionsstation Kalukembe, wo Sie campen und viel über das Land erfahren können. Abendessen mit den Missionarsfamilien. (F/M/A)
9.Tag
Durch das üppig-grüne Hochland fahren Sie auf schlechter Straße bis nach Huambo. Dort wird für die nächsten 2 Nächte Ihr Basislager sein und Sie können hier Ihre Vorräte auffüllen. Huambo hat viele Bauten im Kolonialstil, ist aber durch den Bürgerkrieg sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, was man noch auf Schritt und Tritt zu sehen bekommt. Sie übernachten in einem Hotel oder campen am Stadtrand. (F/M/A)
10.Tag
Die Umgebung von Huambo ist von sehr viel Gebirge und Grün geprägt. Sie fahren heute zum malerischen Gove-Stausee und am höchsten Berg Angolas, dem Morro de Moco (2620m) vorbei. Bei allgemeinem Interesse Gelegenheit zu einer längeren Wanderung. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)
11.Tag
Weiter auf großer Fahrt über Waku-Kungo und Kibala, an Kaffeeplantagen vorbei bis zum Nationalpark Kissama. Durch das Arche Noah Projekt ist dieser N.P. schon mit Großwild wiederbelebt und fasziniert durch seine Einsamkeit. Sie übernachten in dem Rastlager des Parks und bereiten ein Grillfeuer. (F/M/A)
12.Tag
Nach einer frühmorgendlichen Fotopirsch durch den Park fahren Sie weiter direkt an der Küste entlang bis zur Metropole Luanda, einem Gemisch aus Historie, Laissez-faire, Hektik und Chaos. Den Abend verbringen Sie auf der berühmten Ilha, gesäumt von Badestränden und Restaurants, dann übernachten Sie in einer für die Großstadt idyllischen Pension mit Garten. (F/M/A)
13.Tag
Am Vormittag besuchen Sie vor den Toren Luandas das historische Sklaven-Museum. Hier wurden ab dem 16. Jhd. Hunderttausende Frauen, Männer und Kinder in die “Neue Welt” zwangsweise verschifft. Dann geht es weiter auf der schönen Küstenstraße zur Insel Mussulo, der größten Insel Angolas mit wunderschönen Sandstränden. Sie setzen mit dem Boot über und übernachten in einem schön gelegenen Ressort. Nachmittag zur freien Verfügung, um die Tour in Ruhe ausklingen zu lassen. Am Abend besteht die Möglichkeit frischen Fisch zu probieren. (optional) (F/-/-)
14.Tag
Nach einer sehr informativen Stadtrundfahrt durch das alte und neue Luanda mit Promenade, Kastell, Markt und Hafen sowie Neto-Denkmal geht es leider zum Flughafen. Eine beeindruckende und abenteuerliche Reise geht zu Ende. Am frühen Nachmittag Flug über Windhoek zurück nach Deutschland oder Überland mit den Fahrzeugen zurück nach Windhoek. (F/-/-) |